Moderne Ameisenhaltung der heutigen Zeit, mit fachlichen und praxisnahen Informationen sowie Diskussionen, für jeden Interessierten den Umgang mit Ameisen zu erlernen
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Also, "Leben noch alle" und "Es sind derzeit etwas so und so viele Arbeiterinnen" würde mir auch erstmal genügen Hast du die 1.000 nach zwei Jahren schon geknackt? Du müsstest ja eine der größeren/größten Kolonien besitzen.
Die Kolonie lebt noch, leider nicht im Ytongnest, obwohl doch, sie sind im Wassertank.
Ich habe keine Einsicht, es ist ein Gitter (Gaze) über dem Wassertank angebarcht, extra zur Vorsorge und Moss darüber, wie sie darein gekommen sind weiß ich nicht. Ich weiß das die Gyne noch lebt und die Pygmäen dieses Jahr verstorben sind. Es sind ein paar Puppen vorhanden, und etliche Larven. Ob sich die Kolonie dieses Jahr vermehrt hat kann ich nicht beantworten.
Sollte es ein Update geben, gehe ich näher darauf ein.
Aus beruflichen Gründen hat mir die Zeit diese Saison etwas gefehlt. Auch andere Hobbys wie das RC Helifliegen beanspruchen viel Zeit, die ich gerne investiere:)
Ich persönlich freue mich auf die Fortführung. Lehrreiche Informationen, die man bei Rückschlägen sammelt, sind unglaublich wertvoll. Denn es zeigt immerhin, dass nach 1060 Tagen die Kolonie wieder bei Null anfangen kann.
Ich wünsche dir viel Glück und eine große Expansion deiner Kolonie.
Gruß Imilius
Ich bin jetzt bei Eusozial.de und bei Ameisenportal.eu!
ich freue mich auch, dass Du diesen Haltungsbericht hier weiter führst - viel Glück, Geduld und Ausdauer: bei der Arbeit an den Ameisen, wie bei der hier für das Forum!
Obwohl Camponotus ligniperdus leicht zu halten ist, habe ich einfach immer Pech mit der Kolonie. Irgendetwas kommt immer dazwischen. Der Umzug war natürlich mist, die lange Zeit im Keller auch. Ich bin mir bewusst da ich da selber dran Schuld bin.
Aber da ging ja ein Glück alles gut. Ärgerlich war der Rindenmulch...der hat mir einige Arbeiterinnen gekostet. Also ich kann nur noch einlka darauf hinweisen:
Rindenmulch ist super, viele Versteckmöglichkeiten für die Tiere und ich konnte nach dem Einbringen ein ganz anderes Verhalten der Tiere beobachten. Natürlich vergrößert sich die Lauffläche dadurch auch enorm.
Stichwort Monsterrechung.
Aber es können halt auch Pestiziede in diesem Rindenmulch stecken. Vor dem Kauf sollte man sich genau informieren.
Ich denke ab jetzt geht es wieder bergauf und ich kann wieder über den Wachstum der Kolonie berichten!
Der Habitus ähnelt stark dem eines Mehlkäfers. Es handelt sich um einen flugfähigen Käfer, welcher aber wie der Mehlkäfer wohl nur selten bis gar nicht abhebt.
Der Flügelschild ist ornage, braun gefärbt. Der Hinterleib ist von unten ebefalls teils orange, braun gefärbt.
Der Nackenschild ist stark ausgeprägt.
Ich kann nicht sagen woher die Tiere kommen. Sie treten aber plötzlich gehäuft auf. Sprich 6 Tiere konnte ich auf anhieb zählen.
Sie halten sich auf Anhöhen auf, die aus Holz bestehen. Entweder mögen sie Holz, oder die Anhöhen.
Die Käfer paaren sich bereits im Becken sie scheinen also adult zu schlüpfen. Die Ameisen greifen die Käfer in nestnähe an, können aber nichts gegen sie ausrichten, aber sie erfolgreich vertreiben.
Um eine Bestimmung wäre ich dankbar, im Zweifelsfall werde ich sie absammeln. Mein Becken ist trocken, sollte eine starke vermehrung stattfinden und die Käfer alle Entwicklungstadien in meinem Becken bei gegeben Bedingungen überleben, werde ich sie eh absammeln müssen.