Moderne Ameisenhaltung der heutigen Zeit, mit fachlichen und praxisnahen Informationen sowie Diskussionen, für jeden Interessierten den Umgang mit Ameisen zu erlernen
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es scheint ja imoment in mode zu kommen ameisen in gemeinschaftsbecken zu halten.
nun,Myrmica ist nicht ganz so extrem wie Lasius was andere kolonien im einzugsbereich angeht aber auch für sie werden wohl früher oder später die Messor ein dorn im auge werden.
gemeinschaftsbecken sind allg. etwas schwer,man braucht auf jedenfall ein etwas grösseres beckenmaß,dann braucht man arten die ähnliche umweltbedingungen bevorzugen (luftfeuchtigkeit,temperatur,flora&faune,...) ohne direkte kongurenten zu sein.
wenn man ein gemeinschaftsbecken unterhalten möchte sollte man nicht einfach die erst besten arten nehmen die man zur hand hat.
persöhnlich hab ich gute erfahrungen mit Tapinoma erraticum gemacht. diese haben ein sehr toxisches abwehrsekret was die meisten ameisen eher meiden, zudem sind sie gute abfall entsorger.
allerdings hab ich keine langzeiterfahrung.
Goldhamster und Guppys? Ich würde ja Goldfische nehmen, scheint eine ähnliche Goldfamilie zu sein.... Es ist aber durchaus möglich,naja, nur der Hamster stinkt recht schnell. Sone Waserleiche ist ekelig:(
Vergesellschaftung: Sicherlich ist ein interessantes Verhalten in der Ameisenhaltung die Kriegsführung, Abwehrverhalten und Interaktion mit anderen Kolonien. Im Gegensatz zur Natur werden hier allerdings zwei Völker auf einen Patz zusammengepfercht, der normalerweise nicht einmal für das Nest ausreichend wäre..... Solange es sich nicht um sozial-parasitäre Arten handelt, bring eine Vergesellschaftung ausschliesslich Nachteile für die Kolonien.
Wenn die Flinte ins Korn gefallen ist, nicht gleich das Kind in den Brunnen werfen, auch wenn das der Tropfen ist, der dem Fass die Krone ins Gesicht schlägt!