Kolonien-Totentafel
Re: Kolonien-Totentafel
Bei mir ist eine Camponotus ligniperda gestorben.
Grund : weiß net
Grund : weiß net
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Chris Quinn
- Halter
- Beiträge: 209
- Registriert: 25. September 2016, 21:41
Re: Kolonien-Totentafel
Spezies: Lasius cf. niger (eigene Bestimmung, daher nicht notwendig richtig)
Koloniegröße: ein paar hundert (ich glaube, man überschätzt die Anzahl leicht)
Alter: 2 Jahre
Todesursache: unbekannt
Koloniegröße: ein paar hundert (ich glaube, man überschätzt die Anzahl leicht)
Alter: 2 Jahre
Todesursache: unbekannt
Re: Kolonien-Totentafel
Spezies: Camponotus rufipes
Koloniestärke: Höchststand 2, zuletzt nur noch die Königin
Todesursache(n):
Arbeiterinnen - Ausbruch durch Fehler meinerseits
Königin - Unbekannt

Koloniestärke: Höchststand 2, zuletzt nur noch die Königin
Todesursache(n):
Arbeiterinnen - Ausbruch durch Fehler meinerseits
Königin - Unbekannt

Re: Kolonien-Totentafel
Spezies: Camponotus vagus.
Koloniestärke ca 40-50
Alter: 11 Monate
Todesursache: Überhitzung auf dem Balkon durch Sonnenschein.
Stand an einer ungünstig gewählten Ecke von mir für die Winterruhe.
Trotz 5 Grad war es im Becken heiß geworden durch die Sonnenstrahlen.
Leider zu spät bemerkt
Koloniestärke ca 40-50
Alter: 11 Monate
Todesursache: Überhitzung auf dem Balkon durch Sonnenschein.
Stand an einer ungünstig gewählten Ecke von mir für die Winterruhe.
Trotz 5 Grad war es im Becken heiß geworden durch die Sonnenstrahlen.
Leider zu spät bemerkt
Re: Kolonien-Totentafel
Art: Lasius cf. niger
Koloniegröße: ca. 2500 (Königin aus dem Schwarmflug 2014)
Todesursache: Die Königin ist kurz nach der Winterruhe aus unbekannten Gründen verstorben. Die Arbeiterinnen und Larven leben noch, werden jetzt aber mit der Zeit zugrunde gehen.
Koloniegröße: ca. 2500 (Königin aus dem Schwarmflug 2014)
Todesursache: Die Königin ist kurz nach der Winterruhe aus unbekannten Gründen verstorben. Die Arbeiterinnen und Larven leben noch, werden jetzt aber mit der Zeit zugrunde gehen.
Re: Kolonien-Totentafel
Hallo allerseits,
auch ich habe Verluste zu beklagen, die vor allem auf das Konto einer frei im Garten lebenden, riesigen Kolonie Lasius niger geht. Normalerweise interessiert sie unser Haus nicht die Bohne, aber jetzt schien eine Späherin meine Lasius niger (in der 30x30x30 Arena) entdeckt zu haben. Was geschah? Ein Spähtrupp schlich sich zu meinen Volk, wohl um Futter zu mopsen. Die Alarmierung geschah rasend schnell: In wenigen Minuten sprangen einige hundert Lasius aller Größen wie wild auf den Eindringlingen herum, deren Reste später unter Lehm verscharrt wurden.
Prima, dachte ich, die Schlacht ist gewonnen, tapferes Volk! Aber das war zu kurz gedacht. Denn nun wussten meine Lasius niger, dass es eine Außenwelt gab, von der Artgenossen herein gekommen waren. Also wurde probiert, ob es auch umgekehrt geht? Es ging (natürlich, irgendwie biss sich Lasius durch einen Stopfen), und schlussendlich war ein Fluchtversuch erfolgreich - bei dem sie allerdings vollständig vernichtet wurden. Auf der Flucht aufgefressen...
Dabei wurde auch (und das war sehr ärgerlich) meine mühsam gepäppelte Kolonie Formica cunicularia mitverspeist. Es war nur eine kleine Kolonie mit wenigen Pygmäen und einige schon stattliche Larven... aber das ärgerte mich wirklich. Ich hatte sie mir aus der Schweiz senden lassen. Die Armen mussten die Prozedur beim Zoll über sich ergehen lassen und kamen halbverhungert bei mir an. (In diesem Moment wünschte ich mir eine Sendung Pharaoameisen bestellt zu haben...). Und dann fraß Lasius sie einfach auf!
Oleg
auch ich habe Verluste zu beklagen, die vor allem auf das Konto einer frei im Garten lebenden, riesigen Kolonie Lasius niger geht. Normalerweise interessiert sie unser Haus nicht die Bohne, aber jetzt schien eine Späherin meine Lasius niger (in der 30x30x30 Arena) entdeckt zu haben. Was geschah? Ein Spähtrupp schlich sich zu meinen Volk, wohl um Futter zu mopsen. Die Alarmierung geschah rasend schnell: In wenigen Minuten sprangen einige hundert Lasius aller Größen wie wild auf den Eindringlingen herum, deren Reste später unter Lehm verscharrt wurden.
Prima, dachte ich, die Schlacht ist gewonnen, tapferes Volk! Aber das war zu kurz gedacht. Denn nun wussten meine Lasius niger, dass es eine Außenwelt gab, von der Artgenossen herein gekommen waren. Also wurde probiert, ob es auch umgekehrt geht? Es ging (natürlich, irgendwie biss sich Lasius durch einen Stopfen), und schlussendlich war ein Fluchtversuch erfolgreich - bei dem sie allerdings vollständig vernichtet wurden. Auf der Flucht aufgefressen...
Dabei wurde auch (und das war sehr ärgerlich) meine mühsam gepäppelte Kolonie Formica cunicularia mitverspeist. Es war nur eine kleine Kolonie mit wenigen Pygmäen und einige schon stattliche Larven... aber das ärgerte mich wirklich. Ich hatte sie mir aus der Schweiz senden lassen. Die Armen mussten die Prozedur beim Zoll über sich ergehen lassen und kamen halbverhungert bei mir an. (In diesem Moment wünschte ich mir eine Sendung Pharaoameisen bestellt zu haben...). Und dann fraß Lasius sie einfach auf!
Oleg
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loveiguanas
- Ameisenhalterneuling
- Beiträge: 1
- Registriert: 21. Mai 2019, 18:31
Re: Kolonien-Totentafel
Ursache: alle bis auf Königin bei Lieferung tot 

Re: Kolonien-Totentafel
Hallo loveiguanas,
Irgendwie ist es doch interessant, dass du dich für diesen (eher nichts aussagenden Beitrag) extra hier angemeldet hast
Möchtest du uns vielleicht mehr darüber erzählen?
loveiguanas hat geschrieben:Ursache: alle bis auf Königin bei Lieferung tot
Irgendwie ist es doch interessant, dass du dich für diesen (eher nichts aussagenden Beitrag) extra hier angemeldet hast
Möchtest du uns vielleicht mehr darüber erzählen?