Myrmecia fressen ihre larven
myrmecia verpuppung
bis zu welcher größe werden denn die larven bei dir großgezogen udo, normaler arbeiter größer oder eher erstlinsarbeiter?
aber das problem was du beschreibst, ist ja schonmal ein grundlegen anderes als das, dass überhaupt erst gar keine larven schlüpfen bzw gleich gefressen werden.
bei problemen bei der verpuppung kann ich dir leider auch nicht helfen, war davon bisher noch nicht selbst betroffen. ich habe aber im hinterkopf, dass schon einmal jemand ein ähnliches problem hatte, wenn auch nicht mit myrmecia, werde mal nachlesen..
aber das problem was du beschreibst, ist ja schonmal ein grundlegen anderes als das, dass überhaupt erst gar keine larven schlüpfen bzw gleich gefressen werden.
bei problemen bei der verpuppung kann ich dir leider auch nicht helfen, war davon bisher noch nicht selbst betroffen. ich habe aber im hinterkopf, dass schon einmal jemand ein ähnliches problem hatte, wenn auch nicht mit myrmecia, werde mal nachlesen..
- Frank Mattheis
- Halter
- Beiträge: 1494
- Registriert: 26. August 2002, 18:01
Ich hab mal im Haltungsforum (Zucht der Myrmecia...) meine Gedanken zum Thema zusammengefasst, hier hab ich das lieber nicht reingestellt, ich will ja die Diskussion nicht mit meinen langen Texten erschlagen...
Heimchen werden bei mir zZ. gar nicht akzeptiert, die laufen unbehelligt im Terrarium herum. Mögen sie nicht, obwohl hungrige Larven da sind. Kommt bei mir von Zeit zu Zeit vor, irgendwie sind sie manchmal launisch und wählerisch.
Ich füttere jetzt Zoophobias, die werden gut angenommen.
Verpuppungsprobleme gab es bei mir ganz am Anfang auch, kann ich mich dunkel erinnern. Aber nie so ausgeprägt und anhaltend wie bei Dir, Udo. Und bei mir schien es damals eindeutig zu feucht zu sein, als ich das Nest trocknen liess, waren die Probleme bei mir weg.
Ich will aber damit nicht sagen, dass Du die Tiere zu feucht hältst. Die Gründe scheinen eh andere zu sein, immerhin ziehen deine Tiere immer wieder neue Generationen auf, die Bedingungen müssen also eigentlich gut sein.
Mit den Temps ist das eben so'ne Sache. Ich weiss es nicht genau. Eigentlich müssten unsere Tiere, die ja hier geschlüpft sind, jetzt in einer Art Ruhephase sein, ihr Zyklus ist der der hiesigen Jahreszeitenabfolge. Es ist aber eben auch nur eine Vermutung (und ein Gedanke, der mir jetzt erst ernsthaft gekommen ist), ob eine Winteruhe mit niedrigeren Temps für diese Tiere angebracht oder zwingend ist.
Die gemischte gulosa/pavida-Kolonie lebt jetzt bei mir bei Raumtemps, im Terrarium zwischen 16 und 25 Grad, im Nest durchgehend bei etwa 25 Grad. das ist natürlich kein "Winter".
Ich halte die gulosa aber auch schon seit Anfang des Jahres, bisher hat sie keine eigenen Nachkommen aufgezogen. Erst jetzt scheint dies bei ihr zu klappen, erste Puppen sind nun da. Es ist leider manchmal sehr langwierig und Erfolg ist nicht programmiert. Mit der gulosa hatte ich, ehrlich gesagt, nicht mehr ernsthaft gerechnet, umso froher bin ich nun, da es endlich zu klappen scheint.
Grüsse, Frank.
Heimchen werden bei mir zZ. gar nicht akzeptiert, die laufen unbehelligt im Terrarium herum. Mögen sie nicht, obwohl hungrige Larven da sind. Kommt bei mir von Zeit zu Zeit vor, irgendwie sind sie manchmal launisch und wählerisch.
Ich füttere jetzt Zoophobias, die werden gut angenommen.
Verpuppungsprobleme gab es bei mir ganz am Anfang auch, kann ich mich dunkel erinnern. Aber nie so ausgeprägt und anhaltend wie bei Dir, Udo. Und bei mir schien es damals eindeutig zu feucht zu sein, als ich das Nest trocknen liess, waren die Probleme bei mir weg.
Ich will aber damit nicht sagen, dass Du die Tiere zu feucht hältst. Die Gründe scheinen eh andere zu sein, immerhin ziehen deine Tiere immer wieder neue Generationen auf, die Bedingungen müssen also eigentlich gut sein.
Mit den Temps ist das eben so'ne Sache. Ich weiss es nicht genau. Eigentlich müssten unsere Tiere, die ja hier geschlüpft sind, jetzt in einer Art Ruhephase sein, ihr Zyklus ist der der hiesigen Jahreszeitenabfolge. Es ist aber eben auch nur eine Vermutung (und ein Gedanke, der mir jetzt erst ernsthaft gekommen ist), ob eine Winteruhe mit niedrigeren Temps für diese Tiere angebracht oder zwingend ist.
Die gemischte gulosa/pavida-Kolonie lebt jetzt bei mir bei Raumtemps, im Terrarium zwischen 16 und 25 Grad, im Nest durchgehend bei etwa 25 Grad. das ist natürlich kein "Winter".
Ich halte die gulosa aber auch schon seit Anfang des Jahres, bisher hat sie keine eigenen Nachkommen aufgezogen. Erst jetzt scheint dies bei ihr zu klappen, erste Puppen sind nun da. Es ist leider manchmal sehr langwierig und Erfolg ist nicht programmiert. Mit der gulosa hatte ich, ehrlich gesagt, nicht mehr ernsthaft gerechnet, umso froher bin ich nun, da es endlich zu klappen scheint.
Grüsse, Frank.
